Was ist BIM?

Die Methode BIM unterliegt keiner universellen Definition, vielmehr entscheiden die Beteiligten im Bauprozess – im öffentlichen Bereich maßgeblich der Auftraggeber, über die Ausgestaltung und das Ausmaß des Einsatzes. (BIM-Anwendungsfälle).

Alle Anwendungsfälle legen gemeinsam zugrunde, dass statt einer Vielzahl von Datensammlungen während des Bauprozesses (in Form von analogen und digitalen Listen, Dokumenten und Plänen) nun eine gemeinsame, digitale Datenbank mit Infor­mationen strukturiert über die Lebensphase von Bauwerken aufgebaut wird.

Unterschied: herkömmlicher Bauprozess – Bauprozess mit BIM

Die Anreicherung die­ser Datenbank mit digitalen Daten beginnt idealerweise bereits mit der Projektentwicklung und wird von den unterschiedlichen Akteuren konsequent und konsistent über Planung, Bau und Betrieb bis hin zu Rückbau und Verwertung von Bauwerken durchgeführt.